Thailand: Neue Verfassung und demokratische Verfahren

Am Wochenende konnte die thailändische Bevölkerung über eine neue Verfassung abstimmen. Selbige soll die Korruption laut deren befürwortern (das Militär) verhindern, wird aber eher nur die Macht des Militärs zementieren. Eine ausgewogene vorherige Informationsbeschaffung war der thailändischen Bevölkerung leider nicht möglich, da einige Gegner vorher schon mal in Haft genommen wurden und negative Kritik an dem Verfassungsentwurf mit bis zu 10 Jahren Haft bestraft werden konnte. Da waren verständlicherweise viele still.

Da es dazu im Internet und in der Presse vieles zu lesen gibt möchte ich hier nicht zu viel von meinem eigenen Senf dazu geben, sondern nur auf ein paar Links, die ansonsten vielleicht hier untergehen, verweisen #-) :
Vor ein paar Jahren, als das Militär die Macht übernahm, war ich in dem Lande und habe deshalb nach dem Urlaub ein paar Links dazu gesammelt, die ich aktuell erweitert habe. Guckt also einfach hier :-) .

Thailand: Neue Verfassung und demokratische Verfahren

Panoramen

Da ich im letzten Urlaub, schon wieder viel zu lange her #-), ein paar Panoramafotos gemacht hatte möchte ich die ein wenig bearbeiten und wenn ich mit dem Ergebnis zufrieden bin vielleicht auch auf Leinwand an die Wand hängen … oder vielleicht auch auf ein anderes Trägermaterial? Hat jemand von euch damit Erfahrung und kann besseres empfehlen? Wobei das sicher auch vom Motiv abhängt ob man Leinwand, Poster oder … nutzt (und bei mir natürlich auch vom Preis).
Ich lege hier mal eine Galerie mit ein paar Beispielen, auch des bisherigen Werdegangs, an und ihr dürft mir gerne eure Meinung und natürlich sehr gerne (ich bitte darum) Verbesserungstipps in den Kommentaren oder per Mail schreiben :).
Linksklick auf ein Foto startet die Anzeige in der Galerie. Rechtsklick und ‚Öffnen in neuem Tab‘ zeigt das Foto in einem neuen Tab, dort dann mehrmals auf das Foto klicken zeigt es in Groß an (auch wenn hier das Groß immer noch verkleinert ist).

Fallen euch also Fehler auf (besonders Foto 6, 7 und 8)? Wie findet ihr den eingebauten Himmel? Einen anderen wählen oder gar Original lassen? Sonst was ändern, verbessern oder anpassen? Oder …  :-) ?

 

Die einzelnen Fotos sind stark verkleinert und deshalb auch ‚unscharf maskiert‘. Ich habe zum nachschärfen eine Standardeinstellung genutzt, also nicht für das einzelne Bild und dem Ausgabemedium angepasst.

Das erste Panorama (die ersten sechs Fotos) konnte ich mit dem Programm Hugin schon im Urlaub erstellen und das ist in dem Blogpost ‚Die Ruinen von Phimai‚  ganz unten zu sehen. 2* draufklicken oder diesen Link bemühen um es in Gross zu sehen (so groß kann man die Fotos leider in der Galerie nicht darstellen, ich hoffe es reicht trotzdem).
Die einzelnen 7 Fotos sind mit einer Brennweite von 105 mm gemacht. Desweiteren Blende 14 bei 1/160 Sekunde und ISO 250. Die Belichtung lag auf der Mitte des Tempels, deshalb ist der Himmel wohl auch so flau.

Das zweite Panorama (die letzten beiden Fotos) konnte ich im Urlaub mit Hugin nicht erstellen. Vielleicht lag es daran, das ich viel dichter an dem Objekt dran war und somit eine kurze Brennweite nutzen musste und dadurch entsprechende Verzerrungen entstanden? Mit der später in Hugin gewählten Projektionseinstellung ‚Architektonisch‘ klappte das aber dann doch sehr einfach und schnell, auch wenn in den oberen Ecken etwas Himmel fehlte. Die einzelnen 8 Fotos für das Panorama sind übrigens in Ayutthaya fotografiert. Genutzt wurde eine Brennweite von 35 mm bei Blende 8 und 1/250 Sekunde mit ISO 100.

Hugin kann leider nur JPG-Bilder zur Panoramaerstellung öffnen und keine RAW-Dateien. Ansonsten hätte man bei der Nachbearbeitung (insbesondere der Himmel im ersten Panorama) mehr Spielraum. Speichern kann man in TIFF, welches sich dann zur weiteren Bearbeitung in Gimp öffnen läßt. Die Version Beta 2.9 von Gimp kann übrigens nach entsprechender Einstellung nicht nur 8 Bit sondern auch 16 und 32 Bit.

Etwas mehr zur Panoramaerstellung ist auch in meinem Blogpost zu ‚Phimai‚ zu finden und natürlich in den Tiefen des Internets.

Wo es mir gerade noch einfällt und es vielleicht jemanden interessiert: Bei der Erstellung der Maske um den originalen Himmel auszuschneiden habe ich mich grob an dieses Video orientiert. Hier ein zweites zu dem Thema, es gibt da sehr viele verschiedene Möglichkeiten.

Panoramen

Thailand 2016 … Nachbetrachtungen

Tja was soll ich sagen? Es war natürlich, wie ja auch nicht anders zu erwarten, sehr schön :-). Aber leider auch zu kurz, besonders zum Ende hin #-). Ich bin mal wieder nicht zu bestimmten Orten gekommen, zu denen ich schon immer mal wollte. So habe ich also noch was für das nächste mal, das ist ja auch gut und ich war stattdessen an ein paar schönen Orten, die nicht unbedingt vorher so geplant waren. That’s life.

Zu den technischen Dingen möchte ich auch noch ein paar Worte verlieren:

* Eine SIM-Karte in Thailand für mein Smartphone zu kaufen (AIS ca. 7 bis 8 Euro für 1 Gigabyte Datenvolumen mit dem ich gut auskam) war eine sehr gute Idee. Nicht nur das ich damit mit meinem Laptop, den ich mit hatte um nicht immer für die Blogpost in ein Internetcafe zu gehen, ins Internet kam, nein ich konnte so z.B. auch Google-Maps (Alternativen wären OsmAnd oder Maps.Me) zur Straßenfindung nutzen. Hat mir durchaus das eine oder andere mal geholfen.

* Es gab natürlich noch weitere brauchbare Apps auf dem Handy, welche auch nur Dank der thailändischen SIM-Karte nutzbar waren. Z.B. ‚Thailand Travel Guide With Me ‚, ‚Panio – Panoramio Photos‚ (ländlich nicht so toll wie in Städten), Trover (auch ländlich viele Anzeigen), ‚Wikipedia Beta‚ (nach Umstellung von deutsch auf englisch einiges mehr an Treffer bei ‚In der Nähe‘). Yelp, von dem ich mir vorher auch was versprochen hatte, hatte nix für Thailand.
Aber natürlich auch Twitter, WordPress, Kamerasoftware und TonAufnahmeapps. Wobei die letzteren 3 Apps kein Internet benötigen, aber von GPS bei Bedarf gebrauch machen konnten.

* USB-Ladegerät mit mehreren Ports. Man kann also mehrere per USB zu ladende Geräte gleichzeitig aufladen, was besonders bei Mangel an Steckdosen im Guesthouse von Vorteil sein kann und diesen Mangel gab es durchaus in einigen Unterkünften, auch wenn wir nicht jedes mal dieses Ladegerät nutzen mussten. Ich habe ein Gerät mit 5 Ports und auch Turbo Charger (Qualcomm zertifiziert für schnelleres laden bestimmter Geräte) von AUKEY im Einsatz gehabt, mit welchem ich sehr zufrieden war.

* Eine Powerbank um mein Smartphone unterwegs mit Strom versorgen zu können hatte ich mit, ich brauchte sie dann aber doch nicht. Wobei es mir durchaus Sinnvoll erscheint selbige dabei zu haben, wie blöde wäre es mit dem Handy zu bestimmten Stellen (vorher im Internet recherchierten Guesthouse) navigieren zu wollen und dann plötzlich ohne Strom da zu stehen #-).

* Wie sich mein GPS-Logger i-Blue 747Pro S bewährt hat wird sich die Tage zeigen, wenn ich die GPS-Koordinaten in meine Fotos einbinden werde. Erstmal machte er auf jeden Fall einen guten Eindruck, der Akku hielt sehr lange. Wobei man einen günstigen Zweitakku (Nokia BL5C Handy) und ein preiswertes externes Ladegerät nutzen kann. Auch funktioniert das auslesen via mtkbabel hervorragend unter Linux.

* Folgendes technische Gerät scheint mir ganz brauchbar zu sein. Ich hatte es aber nicht dabei, habe es gar nicht. Universalladegerät Delta von Hama Man beachte aber unbedingt die Kommentare zu dem Artikel !

* Ein kleines Fernglas für die Nationalparks werde ich sicher immer mit nehmen, auch wenn ich es nicht häufig nutze. Aber es nimmt echt nicht viel Platz weg. Es sollte m.E. aber nicht das billigste aus dem Supermarkt sein.

In Dubai gab es ein paar Probleme, die Flugzeuge stauten sich teilweise ein wenig auf der Start- und Landebahn, was zu einer relativ kurzen Verzögerung führte, die aber größtenteils während des Fluges wieder aufgeholt werden konnte, so das ich dann in Düsseldorf auf dem Flughafen standesgemäß von niedrigen Temperaturen und Regen empfangen werden konnte. Glücklicherweise hörte der Regen auf bevor ich den Flughafen verlassen hatte, so bin ich dann doch noch trocken nach Hause gekommen.

Vielleicht am Schluß noch ein Hinweis zu obigen Fotos: Die Fotos aus dem Flugzeugfenster, insbesondere die während des Fluges, sind im Kontrast leicht verstärkt, da sie ansonsten etwas flau wirkten. Gimp sei Dank :).

Thailand 2016 … Nachbetrachtungen

Bangkok

Auch wenn ich seit gestern später am Abend zurück bin möchte ich noch ein paar Worte und Bilder über Bangkok verlieren (HIER und HIER und HIER gibt es mehr).

Bangkok als Hauptstadt von Thailand ist die größte Stadt des Landes (wobei ich einmal den Eindruck hatte, dass das nicht zutrifft: Wir hatten eine ältere Dame wieder getroffen, die wir vorher schon vom Khao Yai National Park her kannten). Es herrscht teilweise ein Verkehr das ich recht froh bin dort nicht selber fahren zu müssen, das wäre zum verzweifeln. Obwohl andere schaffen das ja auch irgendwie, wobei ich keine Ahnung habe wie hoch die Zahl der Verkehrsunfälle ist #-).
Aber nicht nur auf den Straßen herrschen teilweise chaotische Zustände, teilweise auch auf den Plätzen. Zumindest wenn sie von den Touristen geschätzt werden, wie z.B. die ‚Khao San Road‚. Wem die für die Nacht zu laut ist kann sehr gut in den Straßen drum herum preiswerte Unterkünfte bekommen, z.B. in der ‚Rambuttri Alley‚. Besonders ruhig ist dort das ‚untere‘ Ende, welches nicht parallel zur Khao San Road verläuft. Es gibt da dann noch weitere Straßenabzweigungen, also genug Platz für kleine Gasthäuser und der Fluß ‚Chao Phraya River‚ und der Public Park (entweder ‚Santichai Prakan Park‚ oder ‚Saphan Rama IX‚ ???) sind auch nicht weit weg.

Etwas blöde gelaufen ist leider meine letzte Tour mit einem Tuk-Tuk. Es macht schon Spaß damit zu fahren, besonders wenn der Straßenverkehr eher turbulent ist :). Die Tuk-Tuk-Fahrer, die ich am Ende der Touristenmeile getroffen hatte entpuppten sich im Nachhinein leider als Abzocker :-(. Es gab ein Superangebot: 30 Bath für eine ‚Tempeltour‘ (3 Statuen und Tempel an unterschiedlichen Stellen in der City). Das ist natürlich so preiswert, das man schon hellhörig werden sollte, allerdings hatten die Jungs eine Erklärung dafür: es werden ein paar Juweliershops angefahren (man muß nix kaufen) und der Fahrer bekommt dann entsprechend Tankgutscheine. Sein Verdienst ist also durchaus höher. Schien für mich damit durchaus OK zu sein. Allerdings sind wir nach der ersten großen Buddhastatue direkt wieder zurück und der Mann wollte direkt mal 300 Bath haben, weil ich ja bei keinen Juwelier gewesen wäre. Das habe ich natürlich nicht eingesehen, es ist ja nicht mein Fehler wenn der gute schlechte Mann da nicht hält. Er ist ja der Fahrer und nicht ich und überhaupt sind wir nur einen von drei Punkten angefahren. Es wurde ein bisschen lauter und ein anderer Joe mischte sich auch noch ein … schlußendlich habe ich ihm etwas Geld gegeben, aber weniger als er wollte. Es hat mich im Nachhinein noch kurz geärgert, dass das eigentlich trotzdem zu viel gewesen war (30 Bath waren ja für 3 Dinge ausgemacht, also wären 10 Bath, was so gut wie nix ist, ausreichend gewesen. Er bekam von mir allerdings ca. 2,50 Euro da ich besonders im Urlaub keinen Bock auf Hektik habe).

Bangkok

Ayutthaya Tempel-Tour

Das Städtchen und die Umgebung ist definitiv schöner als Nakhon Ratchasima.
Die Tempelanlagen an beiden Orten sind verschieden, so dass sich ein Besuch beider Orte lohnt.

Die heutige Tour war eher ein Notnagel, mit mehr Zeit wäre es auf jeden Fall besser gewesen in Ayutthaya ein paar Tage zu bleiben und die diversen Tempel zu früher Stunde, vor den Touristenströmen, zu besuchen. Man kann das bei einigen Anlagen bequem mit einem Fahrrad erledigen, für weiter entfernte Tempel ist dann vielleicht einer der kleinen lokalen (woanders habe ich diese Minivariante nicht gesehen) Mini-Busse zu wählen.
Apropro Touristenströme: Das ist heute etwas blöd gelaufen, da chinesisches Neujahr ist und die dann ‚alle‘ Reisen und wenn ich mich nicht täusche gab es zusätzlich noch einen speziellen buddhististen Tag.

Ayutthaya Tempel-Tour

Schwimmender Markt in Damnoen Saduak

Wir sind inzwischen in Bangkok und heute schon sehr früh morgens auf zu dem Floating Market im ansonsten eher uninteressanten Ort Damnoen Saduak.
Das ganze war durchaus sehr interessant, wenn leider auch so touristisch wie vorher schon befürchtet. Aber das war ja vorher klar. Die Zeit dieser schwimmenden Märkte im traditionellen Sinne, also durch Nutzung der Lokals als Markt, ist schon einige Jahre vorbei.

Hier soll eigentlich noch ein Handyvideo hin, aber ich bin mir nicht sicher, ob mein Laptopakku so lange hält, bis es hoch geladen ist. Die WiFi-Verbindung hier unten in der Rezeption ist nicht gerade berauschend schnell und Steckdosen sehe ich hier auch nicht. Vielleicht sollte ich mein Handy zur WiFi-Thetering nutzen ;-) ? Oder ich füge es hier ein, wenn ich wieder zu Hause bin.

Nun hat es doch noch geklappt, hier also das Video „Mit einem Speedboot im Stau“ – das ist schon fast ein Oxymoron ;-).
[Nachtrag] bei dem fast Oxymoron hatte ich eher ein Wortspiel mit so was wie ‚Im Fluss im Stau‘ oder ‚Stau im Fluss‘ im Kopf gehabt #-).

Wie in einem der obigen Fotos angemerkt gab es durchaus auch ruhige Nebenflüsse. Also nicht nur Chaos ;-).
Und für die die es nicht wissen: Man kann das Video auch im Vollbild genießen, aber bitte nicht Seekrank werden ;-).

Schwimmender Markt in Damnoen Saduak

Cha-Am … am Ozean relaxen

Bevor wir in Pak Chong ausschecken konnten mussten wir erstmal die TV-Fernbedienung suchen – leider vergebens. Aber eine aufmerksame Reinigungskraft hatte sie in unserem Mülleimer beim entleeren entdeckt und an der Rezeption abgegeben. Also nochmals ohne zusätzliche Kosten gut gegangen und ich habe übrigens absolut keine Ahnung wie die Fernbedienung da rein gekommen ist. Ich kann mir das nur mit meiner Ablehnung des thailändischen TV-Programms erklären #-).
Dann mit der Bahn easy nach Bangkok, direkt nach Cha-Am ist leider weder mit einem Bus noch mit der Bahn möglich, wobei ich nicht weis ob diese Tour nun die Beste ist. Vorbei an einem riesigen weißen Buddha in den Bergen, der die Baumgipfel um einiges überragt. Sehr schön. Dann Ankunft in BKK und mit einem Taxi zu einem Mini-Bus-Bahnhof (der für die großen Busse in die Richtung liegt ausserhalb und erscheint mir ungünstiger), von dort dann nach Cha-Am und nach ’nur‘ 7 Stunden Fahrtzeit insgesammt (für eine eigentlich nicht weite Strecke) dann Abends angekommen. Die Dauer könnte u.a. auch daran gelegen haben, dass der eher kleine Zug schon mal auf Wunsch eines Fahrgastes zwischendurch anhielt, wenn er gerade nicht zu schnell fuhr. Hotel, Guesthouse aufzufinden ist nähe Strand oder besser eine der Seitenstrassen (es gibt lautere und leisere) einfach und Zimmer zu guten Preisen sind auch vorhanden.
Am Wochenende, wir sind an einem Freitag angekommen, ist hier etwas mehr los, da relativ viele Thais besonders aus Bangkok das Wochenende nutzen um an einen Badeort in der Nähe von BKK zu gelangen und im Familien- Freundes- und auch Arbeitskreis zu feiern – so floß denn das Bier und auch der Whiskey bei so manchem schon arg früh am Tag #-). Montag war dann bedeutend weniger los, nur die normalen Touris hingen hier ab.

Mit der Sonne sollte man ein wenig aufpassen, was ich nicht unbedingt tat, so konnte man mich dann den nächsten Tag mehr unter einem der vielen Sonnenschirme als sonstwo finden #-).

In Pak Chong hatten wir übrigens noch Shampoo in einem Kosmetikfachgeschäft gekauft und meine Frage ob es denn gut wäre wurde mit ‚es ist kein Alkohol enthalten‘ beantwortet – falls jemand also noch ein wichtiges Kriterium für den Shampookauf benötigt … oder nicht weis was er mit seinem alten und vielleicht nicht guten Shampoo machen soll … ;-).

Alles in allem würde ich sagen, schön war es hier am Ozean schon. Aber mit mehr Zeit würde ich doch ein anderes, weiter von Bangkok entferntes Ziel, bevorzugen. Ko Chang (oder auch in meinem Blog: HIER und HIER ) hat noch so einiges für mich zu bieten, besonders im weiteren Verlauf der Küste und auch in deren Inselinneres und darunter ist so eine kleinere Insel, die sehr schön sein soll … Ach hier einfach mal eine Liste aller thailändischen Inseln, da kann man sich dann einfach eine aussuchen :-).

 

Cha-Am … am Ozean relaxen