Die andere Seite des ‚Gruen‘ …

IMG_3435‚… but not the dark side of green‘.

Leider muss ich die Tage, wohl morgen (muss noch den Flug checken und ein Bus-Ticket kaufen) nach Bangkok, um meinen Flug nach Hause zu erreichen. Ich bin mir ueber die aktuelle Lage dort zwar gerade nicht im klaren, kann aber sowieso nichts daran aendern und bin eigentlich bestens vorbereitet. Ich habe gestern ein ‚Armband‘ von einer aelteren Dame mit Gebeten, guten Wuenschen und sonst noch was geknuepft bekommen, welches Glueck bringen soll. Es ist aber wichtig, das dieses Band aus ‚9 Strings‘ besteht und zweimal um den Arm gewickelt wird – gerade nachgezehlt, tut meines :-) .

Ich hatte die Tage aber auch ohne so ein Armband Glueck gehabt. Einmal setzte ich mich auf eine simple und von jemanden selbst gezimmerte Bank, welche ihre besten Tage schon laenger hinter sich hatte und das andere mal musste ich einen Fluss auf einer Bambusbruecke ueberqueren, welche sich dabei arg haengen lies. Beide male wurde ich in thai und englisch und mit den mir unbekannten aber sofort verstaendlichem Wort ‚Bumbalabum‚ vor meiner Taetigkeit gewarnt ;-). Schoen wenn Sprache so einfach verstaendlich ist :-).

Nun aber zu der ganz oben angesprochenen anderen Seite des Gruen in Form von Fotos.

Uebrigens ist hier im Norden wohl gerade Erdbeerzeit, das bedeutet jede Menge leckere frische Erdbeershakes (viele Fruechte, viel Eis, etwas Wasser und manchmal noch ein paar andere Zutaten) fuer 20 Bath, also unter 50 Cent fuer mindestens 0,3 l Shake … und natuerlich noch viele andere leckere frische Shakes :-).

Ich habe jetzt doch mal wegen Bangkok im Internet nachgesehen, mir schein dieser Suthrep so ein richtiger Unsympath zu sein (um es mal sehr nett und gewaehlt auszudruecklen) :-(. Waere m.E. schade wenn Yingluck gestuerzt wuerde, auch wenn sie vielleicht auch ein wenig Dreck am Stecken haben sollte (siehe die Dinge bezueglich ihres Bruders).

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Die andere Seite des ‚Gruen‘ …

4 Gedanken zu “Die andere Seite des ‚Gruen‘ …

  1. Rainer schreibt:

    hallo Paradiesvogel,welchen Sündenfall gibt es zu beklagen,dass du das Paradies, kaum dass du es betreten, wieder hinter dir lassen musst.Hast du dich etwa bei der großen Geburtstagstafel des Königs nicht an dich halten können.
    Ein Teutone spielt den Elefanten im Porzellanladen,oder liegt es lediglich daran,dass die Endlichkeit uns alle früher oder später wieder vereint.Um deinen bevorstehenden Abschied ein wenig zu versüßen,hat Väterchen Frost seine Krallen eingezogen und der Sonne ein wenig Platz eingeräumt,damit du dich wieder ganz vertrauensvoll in seinen Schoß niederlassen kannst.

    It’s time to spread your wings and fly sky-high,
    eaglelike you cross the seas
    to find another paradise.

    Paradise is all alike as long you keep the wiper on
    see you soon!

    1. Ich fürchte der frühe Abschied ist allein den zu einschränkenden Bestimmungen des Touristen-Visa zu verdanken, was aber allemal besser ist als wäre es meinem tölpelhaften Benehmen geschuldet ;-).

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